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Pyramiden von Visoko

Pyramiden von Visoko

511wyuybnglPyramiden in Visoko

(Bernhard und Andrea auf Bosnientour)

Auf der Suche nach den Pyramiden von Visoko

Wir waren 2012 vor Ort und konnten uns bei einer Führung ein Bild der Anlagen machen.

Eine Tour in die Tunnel, in die Gänge, die wahrscheinlich die Pyramiden verbunden haben.

Bis jetzt waren 650m freigelegt und das nur mit freiwilligen Helfern. In den Tunneln finden sich massive Blöcke aus gebrannten Lehm die bis zu 3m länge erreichen. Sie sind in kleinen Hallen zu finden. Waren es Kultstätten oder Heilstätten? Die Luftqualität ist bemerkenswert gut. Die Blöcke sehen aus wie Liegen, die aus einer Uralten Kuranstalt Stammen. Man spürt die Kraft die von den Hallen ausgeht. Altes wissen ist hier verborgen.

Welche Hochkultur war in der Lage solche Bauten zu Errichten und welche Kultur schüttete diese Gänge wieder zu? Die Tunnel wurden mit feinen Kiesel, der in den Bergen der Gegend, gar nicht vorkommt, wieder verfüllt. Dazu mauerte man die Verbindungstunnel zu.

Der Kiesel wurde wahrscheinlich, laut Aussage unseres Führers, mit der Sintflut angeschwemmt .Zeitlich würde das passen. Glaubte man dass die Kraft der Pyramiden der Auslöser war. Warum sonst dieser Aufwand?

Waren die Stätten zu mächtig geworden?

 

(Quelle: Feldzeitung Der Keiler)

Die Pyramiden von VisokoPyramiden Bosnien

Inzwischen kann man die ersten vorsichtigen Antworten geben – und die sind überraschend genug. Nachdem man bisher nur an der Nordseite und an der Südseite der großen Sonnenpyramide gegraben und dabei schrägflächige und stufige Steinstrukturen freigelegt hatte, begann man inzwischen auch an einer Pyramidenkante, dort, wo zwei Flächen zusammenstoßen. Die Grabung erfolgte an der Nord-Ost-Kante. Es ist übrigens völlig richtig, hier einfach von der „Nordseite“ oder der „Nord-Ost-Kante“ der Pyramide zu sprechen, denn die drei Pyramiden von Visoko sind mit ihren Flächen exakt in Nord-Süd- beziehungsweise West-Ost-Richtung ausgerichtet, genau entsprechend „geographisch Nord“. Das Grabungsergebnis an der Nord-Ost-Kante entsprach den Erwartungen. Wer jetzt noch von „natürlich gewachsenen Felsformationen“ redet, tut dies ohne Kenntnis der bisherigen Grabungsergebnisse oder weil er „den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht“ – oder nicht sehen will.

Pyramiden gibt es in Ägypten, so die öffentliche Meinung, und das sind Königsgräber, die von bösen Grabräubern leider alle ausgeraubt wurden. In Wahrheit aber gibt es einen „Pyramidengürtel“, der sich um die ganze Welt zieht. Pyramiden gibt es in Mittel- und Südamerika, auf den Kanarischen Inseln, in Ägypten, in Mesopotamien (dem heutigen Irak), in der Mongolei, in China und – abgesunken auf den Meeresgrund – vor der Küste Japans. Nur in Australien und Europa gibt es keine. – Und in Europa soll es nun doch plötzlich welche geben? Wie konnte man die bisher übersehen?

Kurz vor seinem Tod (2002) wollte der norwegische Forscher Thor Heyerdahl noch beginnen, eine große Pyramide auf Sizilien auszugraben. Er kam nicht mehr dazu; die Arbeiten wurden eingestellt. In Bosnien hat sich seit dem 14. Juni dieses Jahres Semir Osmanagic daran gemacht, mit seinen Helfern den Beweis zu erbringen, dass der merkwürdig gleichmäßige Berg Visocici in Wirklichkeit eine unter Erdmassen begrabene Pyramide ist. Vom ersten Tag an wird er angefeindet, verleumdet und verspottet. Aber bisher arbeitet er unbeirrt weiter – und wer die bisherigen Ausgrabungsergebnisse unbefangen betrachtet, kann eigentlich nur sagen: Der Mann hat recht! Das wirft natürlich mehr Fragen auf, als man bisher beantworten kann, vor allem die Frage: Aus welcher Zeit stammen diese Pyramiden in Bosnien? Müssen wir etwa unsere Geschichtsbücher umschreiben?

Untersbergbotschaft

Untersbergbotschaft

Die Untersbergbotschaft

Zur Erinnerung an Eugen Köberle

Seine Untersbergbotschaft empfangen am 19.08.1975

Einleitung von Hagen Böhnisch Oktober 2008

Wie mir E. Köberle erzählte, wollte er am 18.08.1975 nach Ettenberg zum Messnerwirt, um dort zu Übernachten. Er bekam aber kein Zimmer. Der Aufforderung zum Berg zukommen der kam er aber nach und stieg am Abend nach Richtung Scheibenkaser auf. Einem Jagersteig folgend kam er in unwegsames Gelände. Es wurde bereits finster. Er hatte eine Taschenlampe dabei und kam im Dunkeln in den Auergraben. Der Abstieg war lang und beschwerlich. So kam er im Morgengrauen kurz vor 5:00 Uhr am Ende des Auergrabens beim Almbach an. Dort sah er im Dämmerlicht, auf einen kleinen Bergrücken, ein türrahmen-ähnliches Gestell. Er dachte, wo ein Türrahmen ist, könnte auch eine Hütte sein. Als er den Bergrücken erklomm stand er vor der Auergraben-Diensthütte. Unter dem Vordach der Hütte, an einen Tisch mit Bank sitzend, trank er seinen letzend Tee, aus der Thermoskanne. In diesen Moment kam die Eingebung von oben und E. Köberle schrieb in der Zeit von 5:00 bis 7:00 Uhr die Untersbergbotschaft.

 

Die Botschaft wurde mit Erklärungen aus einen Vortrag vom 06.12.1978 ergänzt.

Vorwort Köberle

Was das ist, das ist eine Art Stundenuhr. Kennen Sie die große Symbolik der Zeit und eine schöne Darstellung? Was oben ist, ist unten und umgekehrt. So verändert sich die Zeit. Sie werden es aus dem Begriff heraus hören, wie das zu verstehen ist. Es ist ja alles, was wir im Moment hier haben ein Gleichnis für das reale Geistige, das eine ungeheure Wahrheit ist. Wie Sie alle wissen, stehen wir in der Adventszeit. Das ist die Erwartung und Ankunft des Lichtes. Und darum ist der Augenblick dieser Vorlesung, dieser Botschaft, die ja hauptsächlich ums Licht im Menschen und in der ganzen göttlichen Schöpfung das das große Element ist, eine Offenbarung, die nirgend besser hinein passt als gerade in diese vorweihnachtliche Zeit und Sie werden nun vieles daraus entnehmen können, was Ihnen etwas zu sagen hat. Am Fuße des Hochthrons-es ist also in der Almbachklamm-ganz hinten, wo die Klamm aufhört, dort ist eine Jagdhütte ganz versteckt und ich sag` ja per Zufall, aber es gibt keinen Zufall, aber es gibt keinen Zufall, es gibt nur eine Lenkung, das werden Sie auch hören, so kam es alles zustande. Die erste Seite wird vielleicht für Sie etwas schwer verständlich sein, ich habe sie bereits durchlebt und das finde ich persönlich und im großen Format wird es auf uns alle zukommen.                                                                                                                                                                                                      Eugen Köberle

 

Die Untersbergbotschaft

Durch Nacht zum Licht,

der Vater spricht:

Ergebe dich und sei mein Kind,

beeile dich, laufe geschwind,

den hinter dir folgt der Verfolgungswahn

mit seiner Stirnenbahn.

 

Wissen Sie, wenn jemand es wagt, in der heutigen Zeit eine glasklare Wahrheit in Front zustellen, wo so viele Ismen und Meinungen aufeinanderprallen, wo es also nur noch Streitereien gibt, dann wird einer, der Standfest ist, aus einer lichten Welt natürlich verfolgt, das ist ganz klar. Weil die Wahrheit wurde immer schon verfolgt.

Das große Gesetz wolltest du wissen,

tut ihr es denn vermissen?

Was zwingt Euch zu kommen zu mir herauf,

auf den Berg bei Nacht und Nebel, Regen und Kälte und fast ohne Schnauf?

Bergab, Bergauf durch Schluchten und stürzende Wasser führte dein Weg.

Ängste und Sorgen und auch Schuldgefühle bringen dich hierher.

So will ich denn als guter, gütiger Vater noch einmal geben das Gesetz vom Berg.

Die Finger klamm vor Kälte, bei magerem Lampenschein. Der Tag erwacht, Du bist allein nach durchlittener Nacht. Durch Schmerzen und Plagen will ich Dir sagen was  soll sein, damit aufhört Angst und Pein. So schreibe, was ich Dir sage: Der allgütige Vater will, dass alle Menschen glücklich werden auf Erden, zu dem seid ihr auf Erden, es zu erfahren, was immer schon war. Das Glück in allen Erden Tagen, es liegt vergraben in euch. So grabet, schürfet tief in euch hinein, wo isst so viel Angst, Not und Pein. Ganz zu innerst ihr werdet finden den Brunnen zur Linderung. Labet euch, ihr dürstet nach Leben. Der Herr hat`s gegeben. So seht und seit nicht faul und schläfrig. Nur der, der sich redlich bemüht, den Schatz zu heben, der wird es erleben. Ich bin der ich bin das Leben, die Wahrheit und das Licht der Welt. So ihr kommt zu mir, vor meinen Thron. Mein Sohn, will ich dir geben als rechtmäßigen Erben den Lohn. Für all deine Arbeit bei Tag und Nacht, oh du hast so viel gewacht. Steig herab vom Berg du hast die Prüfung bestanden. Warst folgsam auf meinen Ruf gekommen. So geziemt es einem Frommen. Sei getröstet, ich still dir die Tränen bei deinem erbarmungswürdigen Wehnen. Es sei, dass du es weißt das große Gesetz gegeben einem jeden in sein geistig Herz hinein. Dort ruht und  ruht der Mensch, der göttlichen Gnade als Morgengabe. So verbleibe noch ein Weilchen hier, bei mir. Es ist so gut, so schön anzusehen wie es wirkt meine Gnadengabe für die Welt, die euch so gut gefällt. So nehmt denn hin, was ich dir sage: Es sei, so war das Wort der Schöpfung ausgesprochen.

Und schon war es geschehen. Was ist schon Zeit und Ewigkeit? Ein immerwährendes Sein in vielen Dimensionen. So glaubet mir, es steht vor dir das Stundenglas der Zeit. Es ist dir klar, du siehst, es verrinnt. Was oben ist, in die untere Welt, und dass es immer so weitergeht, nehme ich es in meine Hand und polarisiere um: Was unten ist, ist oben und von neuem beginnt das Spiel der Zeit. Rein äußerlich gesehen ist dieser Ablauf immer gleichmäßig, doch bei genauem Hinsehen immer etwas verschieden. Hoch, und seine Umwelt flach gestaltet. So ist es mit der Zeit und seinen Perioden. Das Spiel beginnt und alles was beginnt, hat auch sein Ende. Und dann, ja dann kommt die Wende. Das ist dann des Schicksals große Hand. Die Wende am Ende. So sagt`ich dir in jener schicksalsschweren Nacht, wo du erlebtest meine Hand über dir. Und wie sie griff nach dir und stellte alles um. In diesen Augenblick deiner Ergriffenheit hast du begriffen die große Gelassenheit. Die Zeit im Stundenglas verrinnt. Während dieser Ergriffenheit sahest du unendlich weit, obwohl es war nur ein Augenblick. Überglücklich du empfandest was zuvor dich so bedrückte. Das Bewusstsein der Zeit. Du sahst in die Ewigkeit. Und das große Spiel, so wie es war und wie es ist und wie es kommen wird. So sagt` ich dir in jener Zeit, nach dem Ende kommt die Wende. Die Zeit ist um. So nehm hin meine Hände und führe mich in eine Zeit, kniend empfanget den Segen aus meiner Hand für dein Vaterland. So will ich es haben bei der Verteilung meiner Gaben. Denn ihr habt tief gegraben in euch hinein. Den Schatz des Lichts einer ewigen Welt, die euch gefällt und nie zusammenfällt. Das ist der Apfel vom Baum der Erkenntnis. Erkenntnuss (althochdeutsch) dort ist es drinnen. Die Urform des Seins ist Licht, Gedanke in seiner konzentriertesten, festen Form. Deshalb so klein und das muss in den Boden hinein. Im Schose dieser Erde ist er dann erwacht zum Licht, die Sonne. Der neue Tag erwacht und kommt und geht in ewigen Spielen zwischen Tag und Nacht, ihr wacht. So ist es geschehen in dir, als dir wurde die Nacht zu viel und du bliebest auf Wacht, gingst nicht unter Tag in Sicherheit, sondern kämpftest weiter beim Lampenschein, bist du aufgabst das Leben zum Sterben. Dann wurde das Stundenglas umgestellt und durch ein neues war erhellt die Welt. So setzt sich ab der Sand, die Gedanken von oben und rinnt in die Welt hinein. Erfüllt auf Zeit, was ist oben  gewesen So  ist die Welt. Wie oben so unten nur umgestellt. Das ist meine Hand und das Menetekel an der Wand der Schattenschreiber im Lichte des Lichts. Der zeichnet vergebens, das hat keinen Bestand. Das ist der Wechsel des Lichts, doch nicht selbst das Licht. Ich bin die Wahrheit, das Licht und das Leben. So wird`s gegeben. Der Lohn dem Sohn und natürlich auch der Tochter. So ihr seid fromm und knieet nieder. Zum Segen des Lichts im Leben des Lebens. Das ist das große Gesetz ganz menschlich ausgedrückt. Macht, was ihr wollt, doch ihr steht in meinem Sold. Deshalb bedenket, die Freiheit ist nur formell gegeben. In Wirklichkeit ginge ja alles daneben.

Deshalb gab ich das große  Gesetz ganz tief in euch hinein, damit kann es immer bei euch sein. Nur spüren müsst ihr den Kern,  ganz fein. Deshalb ist er in einer Schale eingepackt. So wie alles was wird gesendet, erst muss es sein eingepackt. So bei Licht, im Strahl des wärmenden Lebens so euer Körper als vermaterialisiertes, verpacktes Licht. Ihr seid Licht vom Lichte, und so ihr seid ganz rein. Strahlend weißes Licht. Sinkung, Schwingung, tönendes Licht in Farben. Gebündelt zu Garben ergeben das Licht. Ergebenheit ist dienendes Licht, die Wesenheit ergibt. Er, der große Gott, der Lichte Mensch, unendlich groß, das ist Gott im All. Deshalb stand geschrieben, auch von Lichterhand gezeugt: Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. Nach seinem Bilde schuf er Ihn. Oh, welch` Unsagbare! Große Freude, denn dadurch seid ihr seine Kinder. Gegenüber aller anderen Kreatur vom Mikro- bis zum Makrokosmos dienet alles dieser Spur. Und so der Mensch ist Mikro- Makrokosmos. Wie oben, so unten. Nehmt das Stundenglas  und seht, wie durch die Zeit die Form entsteht und vergeht. Damit es ist so unten, wie oben. Versteht ihr nun, warum es möglich war, in einem allerreinsten menschlichen Gefäß das Bild vom Vater Gott, des riesen Weltallmenschen in die Zeit zu bringen? Gott sieht sich im Menschen an. So wie auch ist in höheren Gestaden das Vater- und das Mutterprinzip vereint im Licht des Geistes, so soll auch sein die große Einheit in den Menschen, der nur im Zeugungsfall empfindet seine Polarität. Die Wiederum führt zur Einheit des neuen Menschen. Die Dreiheit, die Trinität. Das ist die ganze Wahrheit. So hat eine Christenheit der Mensch mit Königs-und mit Gotteswürde das Bild erschaffen, das ist Licht und Wahrheit. Der Vater in seiner lichten Ur- und Naturwelt schuf aus Licht den Sohn, den mütterlichen Schoß heiligen Geistes. So war die Einheit der dreipoligen Harmonie wieder hergestellt. Wie es die früheren Zeiten mit dem Dreieck, dem Auge Gottes in der Mitten symbolisiert, so sieht man, dass die Wahrheit immer schon erkannt wurde. Im Gesetz der Ordnung aller Dinge. Viele, viele, unendlich viele Dinge sind nach diesem Muster in ihrer Grundkonzeption geschaffen. Denn die Wahrheit, die ganze Wahrheit ist grundsätzlich einfach. Deshalb müssten wir nach dem Spiel der Zeit im Stundenglas uns was einfallen lassen von oben. Wie wir ja überhaupt der Einfall Gottes sind, sonst würdet ihr ja gar nicht existieren. Ganz nach dieser Methode oder dem Gesetz lässt sich der Mensch was einfallen. Von oben. Und er sagt, er denkt: Denken kommt von Ge-Danken. Gedanken Gott eingestrahlt wieder. Und es ist ein Einfall in das Werde Prinzip des Lebens. Durch diesen Lichtstrahl wird er gesteuert. Ihr denkende Menschen seid somit lichtgesteuerte Wesen.  So bin ich Licht und ihr seid Licht und bleiben eine Einheit. In der Vielheit. Oh, gäbe es doch mehr und mehr, die alle zu einem solchen Bewusstsein kommen wollen. Denn, dieses Bewusstsein bin ich, euer Gott, Herr, Schöpfer des Himmels und der Erde. Schöpfer sagt ihr? Oh, ja. Ich schöpfe aus dem Licht mit der Macht und der Kraft Gottes in der Einheit die Vielheit der Welt und der Welten alle Regionen und Religionen. Ich, der Herr aller Welten, der riesen Lichtmensch schöpfe aus mir Kraft der Gedanken die Welten. Nachdem ihr meine Kinder seid, schöpfet auch aus euch eure kleinen und großen Welten. Legt ihn frei, den Kern des Lichts und lasset wachsen, was wachsen will. Das ist das Gesetz, und alle anderen sind dem Grundgesetze gleich. So höret das Grundgesetz: Es harret in dem Grundgesetz und  wartet auf seine Belegung und Auferstehung: Ich bin, der ich bin vom Anfang bis zum Ende. Der, der ich bin: Vater, Gott, Sohn und Mensch.

Zum besseren Verständnis all dieser Beleuchtungen und zum sicheren Tragen in sich ein gibt dieser kernhafte Begriff die ganze Wahrheit frei, für die Befreiung des Menschen.

Aus Nacht und Nebel, so ein im Licht dies sei euer Dienst am Throne Gottes, dass ihr erstrahlt im Lichte, durch das Licht, auf dass ihr Zeugnis gebt, vom Lichte ewigen Seins. Dies und noch mehr will ich euch geben, so ihr Hände habt um es zu erfassen. Am Ende kommt die Wende, nicht der Untergang. So haben wir einen Sonnenauf – und untergang und aus Nacht wird Tag. So  ist der Kreislauf aller Dinge. Wie unten so oben, Anfang ist Ende und Ende Anfang. Dies für heute, steige nun ins Tal und verkünde, dass du es hier, von mir empfangen hast in Gnade, Segnung für die Welt, die fällt und wird doch wieder auferstehen. Ich komme in ein jedes Haus, um zu machen Licht, auf dass sie alle sich erkennen, im Lichte ihres Seins von Ram und Zeit in Ewigkeit. Macht auf eure Herzens Türe. Ich klopfe an. Der Wandersmann, der Freund, der Helfer in großer Not, wo ist verdorben das geistig Brot. So belehre die Menschen für die Zukunft. Nachdem das Stundenglas ist umgestellt für die neue Zeit und sofort in ewig. Es ist nun Zeit, das du steigst ins Tal herab, um zu sehen und zu gehen im Trab, denn es ist Zeit, hohe Zeit für die Ewigkeit. Eines noch ich will dir sagen: Tu niemals mehr verzagen und versagen, wenn ich dich rufe. Bleibe mein Sohn des Lichts in der Nacht auf der Wacht. Diene, in meinem Sinne deinen Brüdern und Schwestern und aller Kreatur für ihre Natur. Auf das es Licht wird auf der Erde. Du Licht vom Lichte, Eile mit Weile.  Amen.