Konzentration

Konzentration

Konzentration fängt am Morgen an.

Viele Dinge machen wir automatisch einfach Unbewusst.

Doch nur im Bewusstsein sind wir wach.

Eine kleine Übung:

Achten Sie beim Zähneputzen auf Ihre Gedanken.

Nehmen Sie jeden schritt ganz bewusst war.

Konzentrieren Sie sich auf die Paste und die Bürste.

Denken Sie doch nur an jeden Zahn und wie die bürste geführt wird

und an nichts anderes. Sie werden sich besser fühlen.

Sie sind konzentriert.

Was bewirkt diese Übung in uns?

Durch diese Übung können wir unsere Wahrnehmung stärken und sind so bei den Dingen die wir

Täglich erledigen. Wir bleiben bei der Sache und sind so schneller fertig. Unsere Gedanken schweifen

nicht mehr ab. Das gibt uns kraft für den Tag.

Wir fühlen uns besser.

 

 

 

 

 

 

Die Körper des Menschen

Der physische und der Ätherkörper (Lebenskörper)

Die physische Form ist eine Ansammlung von Atomen, die zu Organismen oder Organsystemen und schließlich zu einem zusammenhängenden Körper vereinigt wurden, dieser Körper wird vom Willen der Seele zusammengehalten.
Die Menschheit hat diese Materie von der allgemeinen Substanz der Erscheinungswelt abgesondert und dadurch eine Art von Materie geschaffen, die dazu bestimmt ist, die äußere Erscheinungsform für die innere Wirklichkeit zu bilden.

Der ätherische Körper ist die Schablone des physischen Körpers (der Urtypus, nach dem die dichte physische Form erbaut wird). Er ist ein Gewebe oder Netzwerk aus feinverzweigten Kanälen, die aus Materie der vier Äther bestehen und zu einer besonderen Form gestaltet sind. Er bildet einen Brennpunkt für gewisse Strahlenemanationen, die beleben, anregen und die Rotation der Materie bewirken.

Alle Arten von Kräften strömen durch ihn zu den verschiedenen Teilen der physischen Form und zeitigen gute oder schlechte, positive oder negative Ergebnisse.
Diese Kräfte, die da in den dichten Körper Einlaß suchen, sind Strömungen, die aus drei „Richtungen“ kommen:
1. Aus den Trägern der Persönlichkeit – dem Astral- und Mentalkörper.
2. Aus der Seele, wenn ein – erkannter oder unerkannter – Kontakt mit ihr hergestellt wurde.
3. Aus der Umwelt, der gegenüber die Träger der Seele und der Persönlichkeit als „Einlaßtore“ fungiert haben.

Körper-Geist und Seele ergeben den ganzen Menschen